Warum begrüßten wir SPD-Senioren den Warnstreik im Städtischen Klinikum?

Veröffentlicht am 24.06.2018 in Senioren

Worum ging es?

Die Arbeitsbelastungen des Pflegepersonals in den Krankenhäusern machen krank. Das belegen die Statistiken. Deshalb verlangt VERDI als zuständige Gewerkschaft zur Festlegung einer Mindestpersonalausstattung einen ‚‚Tarifvertrag Entlastung’

Vor fast einem Jahr forderte VERDI die Leitung des Städtischen Klinikums auf, hierüber zu verhandeln. Die Klinikleitung jedoch zeigte wenig Bereitschaft, sich den Forderungen von VERDI zu nähern. Deshalb rief VERDI, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, die Belegschaft zum Warnstreiks auf. 

 

 

Wie reagierte die Klinikleitung?

Statt sich gesprächsbereit zu zeigen, versuchte sie, die Belegschaft zu spalten. 

Sie lobt für Streikbrecher eine Prämie in Höhe von 100 EURO aus. Damit überschreitet sie die rechtlich zulässige Grenze, handelt moralisch verwerflich und politisch dumm. Wie will sie nach dem Streik Frieden unter den Beschäftigten stiften?

 

Wie geht es weiter?

Es muss ein ‚‚Tarifvertrag Entlastung’ vereinbart werden, ansonsten suchen die Pflegekräfte das Weite. Leidtragenden sind dann nicht nur die Pflegbedürftigen, sondern auch deren Kinder und Enkelkinder, die allein die Last zu tragen müssten.

Deshalb sollte die SVV beschließen, die Stadtspitze soll die Klinikleitung anweisen, mit VERDI ernsthaft und konsenswillig über einen ‚‚Tarifvertrag Entlastung’ zu verhandeln.

 

Hubert Borns, SPD-Senioren

 
 

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