Unsere Havelstadt: Sternstunde im Bundestag

Veröffentlicht am 18.05.2020 in Allgemein

Foto: Imo/photothek.net

Mit dem Beschluss, das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten als neue Bundesoberbehörde in Brandenburg an der Havel anzusiedeln, ist am Donnerstagabend in der Tat eine Sternstunde für unsere Havelstadt zu erleben gewesen. In der Sache freuen wir uns sehr über die in Aussicht stehende Mehrung von krisensicheren Arbeitsplätzen für unsere Stadt, nach einer Aufbauzeit von fünf Jahren sollen das auf mittlere bis längere Sicht bis 700 und sogar mehr Arbeitsplätze sein.

Viele der Stellen sind für spezialisierte und hochqualifizierte Mitarbeiter, von denen wir uns erhoffen und alle städtischen Anstrengungen erwarten, dass sie auf Dauer auch bei uns ihr Zuhause haben bzw. finden werden. Die Aufgaben der neuen Behörde – Visa-Anträge, Fachkräfte-Einwanderungsgesetz, Fördermittel-Management, Zentralstelle für Auslands-Schulwesen, IT-Aufgaben – haben schon auch eine nationale wie internationale Ausstrahlung und rücken damit auch unsere Stadt sicherlich immer mal wieder in den entsprechenden öffentlichen Focus.

Der Bekanntheits-Radius unserer Stadt weitet sich, die Anziehungskraft wächst! Mit Frank-Walter Steinmeier (SPD) als dem Außenminister von 2005 bis 2009 mit BT-Wahlkreis in unserer Stadt hatten wir einen solchen Schub mit seinen Auftritten in Brandenburg auch mit internationaler Begleitung und mit seinem einflussreichen Eintreten für die Stadt; unter seinem Nachfolger Heiko Maas (SPD) als Außenminister bekommen wir jetzt die neue Bundesbehörde!

Mit zu dieser Sternstunde für die Ansiedlung der neuen Behörde in unserer Stadt gehört im Bundestag am 14.05.2020 die Rede des MdB Alois Karl (CDU/CSU), der u.a. „Brandenburg als lebenswerte, liebenswerte mittlere Stadt“ herausstellte. Diese habe „in der Stadt eine großartige Kultur aufzubieten.., die eine reiche Geschichte hat“ und eine „wundervolle Landschaft. Wer die Naherholung sozusagen vor der Haustür hat, und auch die große Stadt Berlin vor der Haustür hat, wer an krisensicheren Arbeitsplätzen in einer solch wunderschönen Umgebung, wo andere Urlaub machen, arbeiten ..“ kann, „der spielt doch in der Premier League...Ich glaube fest, dass die Mitarbeiter sich künftig darum balgen werden, nach Brandenburg an der Havel zu können.“

Die SPD in unserer Stadt bedankt sich ganz ausdrücklich auch bei OB Scheller und seinem Bewerbungs-Stab mit Herrn Tüchelmann für die erfolgreiche Arbeit im Vorfeld der Auswahl und Sichtung für geeignet befundene Standorte durch das Außenministerium.

 
 

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