07.02.2019 in Verkehr

Jumpertz: An der Streikfront bei den Verkehrsbetrieben!

 

Heute Morgen um 6 Uhr besuchten wir die Streikenden am Tor der VBBr. Werner Jumpertz (SPD) erklärte: ´Ich setzte mich insbesondere für die Bus- und Straßenbahnfahrer ein, die nach dem Flächentarifvertrag im unteren Bereich der Lohntabelle mit durchschnittlich 1900 € brutto als Grundvergütung und mit Schicht-, Sonn- und Feiertags-Zuschlägen im Durchschnitt 2100 € haben. Bei einer Arbeitszeit...   weiterlesen...

 

25.10.2018 in Verkehr

Schülerverkehr bedarfsgerecht anpassen und zukunftssicher planen

 

Die SPD-Fraktion hatte zur gestrigen Stadtverordnetenversammlung einen Antrag zur Evaluierung des Schülerverkehrs in unserer Stadt eingebracht. Ziel des Antrages war, dass durch die Verwaltung eine Überprüfung der jetzigen Situation des Schülerverkehrs und eine vorausschauende Betrachtung und Planung für die nächsten 5 Jahre erfolgt. Der Schülerverkehr hat derzeit bereits einen Anteil von 25 % des ÖPNV in unserer Stadt und die Schülerzahlen steigen in den nächsten Jahren weiter erheblich an.

 

Bereits jetzt gibt es teilweise erhebliche Probleme bei der Schülerbeförderung. Auf der Bürgerversammlung mit Herrn Scheller in Plaue berichteten Eltern von chaotischen Verhältnissen in den Bussen am Morgen im Grundschulverkehr nach Kirchmöser. Hierzu liegt auch ein umfassendes Schreiben der Elternvertreter und Lehrer der Magnus-Hoffmann-Schule aus Kirchmöser vor, wo die unhaltbaren Zustände des derzeitigen Schülerverkehrs dargestellt werden. Ähnlich ist es mit dem Bus aus Brandenburg kommend zur BOS nach Kirchmöser. Der Bus kommt in der Regel schon völlig überfüllt in Plaue an. Es gibt Schüler, die daher bei jedem Wetter mit dem Fahrrad fahren, weil sie sich das dichte Gedränge ersparen wollen.

Auch in anderen Stadtteilen muss das Angebot des ÖPNV an zukünftige Bedarfe angepasst werden. So wohnen z.B. inzwischen viele junge Familien auf der Eigenen Scholle. Die Grundschule am Krugpark kann aus Kapazitätsgründen nicht mehr alle Schüler aufnehmen, so dass diese zusätzlich mit dem ÖPNV in die Innenstadt fahren müssen. Auch die Anzahl der Schüler, die von dort aus zukünftig auf weiterführende Schulen in der Stadt gehen, werden in den nächsten Jahren steigen.

 

Wie sieht es in den anderen Stadtteilen aus? Sind wir als Stadt auf diese Entwicklungen ausreichend vorbereitet?

 Mit unserem Antrag wollten wir sicherstellen, dass bereits jetzt auftretende Probleme bei der Schülerbeförderung kurzfristig einer Lösung zugeführt werden und wir als Stadt auf die kommenden Schülerentwicklungen gut vorbereitet sind.“, sagt Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser. Eine detaillierte Kenntnis der Entwicklungszahlen der voraussichtlich zu befördernden Schüler ist aus Sicht der SPD notwendige Voraussetzung für vorausschauende und bedarfsgerechte Planungen und Entscheidungen (auch Mittelbereitstellungen).

Die beantragte Evaluierung sollte nicht durch ein extern zu bezahlendes Büro, sondern durch die Verwaltung in enger Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben erstellt werden.

 

Leider fand der Antrag der SPD auf Grund von Gegenstimmen der CDU und Freien Wähler knapp keine Mehrheit. Die AfD-Fraktion wollte auf Grundlage eines Änderungsantrages die Verkehrsbetriebe mit der Erarbeitung des Berichtes beauftragen. Dies sollte aber aus unserer Sicht federführend durch die Verwaltung erfolgen.

 

Britta Kornmesser gibt sich kämpferisch: „Wir werden als SPD-Fraktion an dem Thema in jedem Fall dran bleiben!“

 

09.10.2018 in Verkehr

SPD fordert: SES statt SOS – Für eine Stadtentlastungsstraße im Brandenburger Süden

 

Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket hat sich die SPD in die Debatte um die Verkehrskonzeption der Stadt Brandenburg an der Havel eingebracht. „Wenn wir Brandenburg an der Havel zu einer weiter wachsenden Stadt für alle machen wollen, dann brauchen wir einige Verbesserungen im Verkehrsbereich.“, so die Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser. „Ich bin dem Oberbürgermeister dankbar, dass er die Diskussion um die zukünftige Gestaltung der Brandenburger Verkehrswege bis in den November ermöglicht hat. Die vielen Hinweise der Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die uns in den letzten Wochen erreicht haben, sind wertvolle Anregungen.“

 

So schlägt die SPD den Bau einer Entlastungsstraße zwischen Paterdamm und dem Abzweig zur Neuen Mühle parallel zur Autobahn 2 vor. Mit Anbindungen in Göttin und zur Eigenen Scholle wird so eine Entlastung des Knotenpunktes Otto-Sidow-Platz erreicht und der morgendliche Weg für Pendler verkürzt. Auch bei Sperrungen der BAB 2 zwischen Brandenburg an der Havel und Wollin wäre so - ähnlich wie zwischen Netzen und Brandenburg an der Havel – eine Umleitungsstrecke zur Autobahn gegeben, die nicht zusätzlich den Zentrumsring belastet. Mit dieser Stadtentlastungsstraße (SES) könnten wesentliche Verkehrsentlastungen für das Wohngebiet Eigene Scholle erreicht werden und auch der Schwerlastverkehr in Ost-West-Richtung auf dem Zentrumsring reduziert werden. Die Planung und die Realisierung eines solchen Projektes sind sicher anspruchsvoll und eher auf die nächsten 10 Jahre angelegt, als auf morgen oder übermorgen, aber es wäre ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung eines Verkehrskollaps in unserer Stadt.

 

Auch für Radfahrer hat die SPD Vorschläge aus den Bürgerhinweisen formuliert, die wesentliche Verbesserungen bedeuten. So ist die direkte Verbindung des Havelradweges zwischen Gollwitz und Wust durch einen Brückenschlag über die Alte Emster technisch machbar und touristisch attraktiver als die aktuelle Streckenführung entlang der B1. Und auch im innerstädtischen Bereich gibt es an vielen Stellen Verbesserungsbedarfe für Radfahrer. Kleine Maßnahmen wie die Stufenbeseitigung zum Walther-Rathenau-Platz am Rathenower Torturm ebenso, wie größere Maßnahmen beispielsweise eine zweite Rampe an der Brücke am Hauptbahnhof statt des störungsanfälligen Fahrstuhls oder die Verbreiterung der Aufzüge am Hauptbahnhof selbst, dass auch Fahrräder mit Packtaschen hineinpassen.

 

Auch im Bereich der Straßenbahnen, der Busse und der Zugverbindungen in der Stadt sind verschiedene Anregungen erfolgt, die nun der Verwaltung zur Prüfung und Einarbeitung im Verkehrsentwicklungsplan übergeben wurden. Darunter die erneute Prüfung einer Straßenbahnlinie nach Nord oder einer Straßenbahnverbindung von der Rosa-Luxemburg-Allee zum Regionalbahnhof Görden. Diese Regionalbahnlinie, so wurde angeregt, soll zukünftig nicht am Brandenburger Hauptbahnhof enden, sondern von dort über neue Haltepunkte wie Wust-Einkaufszentrum und Gollwitz bis zum Potsdamer Hauptbahnhof verlängert werden. Ein Projekt, für das man beim Land werben muss und entsprechende bauliche Maßnahmen mit der Bahn abzustimmen sind, dass sich aber positiv auf die Mobilität der Menschen auswirkt.

 

„Gemeinsames Ziel muss es sein, den Verkehr in unserer Stadt flüssiger zu machen. Unabhängig ob für Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Bus oder Bahn und Lieferverkehre.“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende.

 

22.03.2018 in Verkehr

Holzschuher fordert praktische Lösung für Schwerlasttransporte über die Brücke Potsdamer Straße über die B1/B102

 

Anlässlich der Bekanntgabe, dass die Brücke in den kommenden beiden Jahren im laufenden Betrieb durch einen Neubau ersetzt werden soll, erklärt der Landtagsabgeordnete Ralf Holzschuher:

„Die Brückensperrung der B1/B102 für LKW stellt die Brandenburger Wirtschaft schon seit einiger Zeit vor große Probleme, da darüber fast der gesamte Fernverkehr abgewickelt wird“, so Ralf Holzschuher (SPD). „Der Landesbetrieb muss unbedingt prüfen, ob nicht eine technische Möglichkeit besteht, den Verkehr wenigstens für Lastwagen bis zu 30 Tonnen freizugeben.“

Die Brücke an der Potsdamer Straße über die B1/B102 stellt zusammen mit der Wilhelmsdorfer Kreuzung und der Havelbrücke am Zentrumsring eines der wichtigsten Nadelöhre dar, die den Verkehr der Havelstadt entscheidend bestimmen. „Die jetzige Situation zeigt, dass wir langfristig neue Verkehrsprojekte zur Entlastung dieser Bereiche brauchen. Dazu gehört auch die Anbindung von Kirchmöser an die Autobahn.“,  so Ralf Holzschuher

 

 

 

14.08.2012 in Verkehr

Minister Vogelsänger spricht Klartext

 

Rund 60 Brandenburgerinnen und Brandenburger waren am Abend des 13.08.2012 der Einladung der Brandenburger SPD-Fraktion in die Räumlichkeiten des Interkulturellen Zentrum „Gertrud von Saldern“ am Gotthardtkirchplatz gefolgt.
Eindeutig und klar erklärte Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, dass er die Planung für die Ortsumfahrung Schmerzke in seinem Ministerium angewiesen hat und sich auch für diese Umfahrung einsetzt.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

06.02.2023, 18:30 Uhr Fraktionssitzung

13.02.2023, 16:00 Uhr Kostenfreie Rechtsauskunft zum Thema Mietrecht

20.02.2023, 17:30 Uhr Bürgersprechstunde

20.02.2023, 18:30 Uhr Fraktionssitzung

13.03.2023, 18:30 Uhr Fraktionssitzung

Service

Mitglied werden

Newsletter der SPD

Meine SPD

Meine SPD

Bleib mit uns in Kontakt