06.02.2019 in Senioren

‚Respekt-Rente’ kann Altersarmut verhindern

 

"Wir SPD-Senioren begrüßen den Vorschlag von Arbeitsminister Heil, dass alle Rentner, die 35 Jahre Rentenbeiträge gezahlt haben, monatlich mindestens eine ‚Respektrente’ von knapp 950 Euro erhalten, da so Altersarmut vermieden wird", erklärt deren Vorsitzender Hubert Borns.  weiterlesen...

 

13.11.2018 in Senioren

SPD Ortsverein Altstadt/Nord Debattiert über Rente

 

Am 08. November beschloss der Bundestag etliche Neuerungen bei der gesetzlichen Rente. In seiner Novembersitzung nahm der Brandenburger SPD Ortsverein Altstadt/Nord dieses erste große Rentenpaket unter die Lupe. Anliegen der Genossinnen und Genossen war es dabei, über den Inhalt von Sozialpolitik zu debattieren, die konkret unser aller Leben betrifft. Politik muss aus Handeln bestehen, nicht nur aus Worten. Mit dem Rentenpaket nimmt Arbeitsminister Hubertus Heil das Heft des Handelns in die Hand. Die Genossen waren sich einig, dass das Paket einen guten Anfang für eine zukunftsorientierte Rentenpolitik darstellt, auch wenn es einige Baustellen offen lässt. Begrüßt wurde auch, dass das Paket neben den Sozialbeiträgen zu 40 Prozent aus Steuern finanziert wird. Eine sichere Rente ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Inhaltlich soll das Rentenpaket das Kernversprechen des Sozialstaats neu absichern und Sicherheit wie Gerechtigkeit für alle Generationen geschaffen. Schließlich ist die Rente nicht nur ein Thema für die Älteren unter uns, sondern gerade in unserer älter werdenden Gesellschaft auch für die Jungen. Das Paket sichert die Generationengerechtigkeit durch zwei wesentliche Punkte: Erstens die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent, damit die Renten genauso steigen wie die Löhne, und zweitens die Garantie, dass die Rentenbeiträge während des Arbeitslebens nicht über 20 Prozent steigen.

Außerdem wird in Zukunft die Rente derjenigen verbessert, die krankheitsbedingt aus ihrem Beruf ausscheiden müssen. Wird ein Mensch durch einen Schicksalsschlag erwerbsunfähig, erhält sie oder er in Zukunft die gleiche Rente, die auch bei normalem Eintritt ins Rentenalter gezahlt würde, und nicht - wie zurzeit – erst mit 63 Jahren und 8 Monaten.

Das Gesetzespaket enthält zudem eine bessere Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten der Eltern, wovon ca. 10 Millionen Rentnerinnen und Rentner durch einen zusätzlichen halben Rentenpunkt profitieren werden.

Besonderen Wert legten die Genossen darauf, dass die Bundesregierung Arbeitnehmer mit geringem Einkommen bei der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge entlastet, ohne zu einer geringeren Altersrente zu führen. Bei reduzierten Versicherungsbeiträgen von Geringverdienern erfolgt in Zukunft eine Umverteilung zu Gunsten derjenigen, die zwischen 450 und 1300 Euro verdienen.

Geärgert haben sich die Genossen über die schleichende Angleichung der Renten zwischen Ost und West. Zwar ist die Angleichung beschlossen - die Renten liegen zurzeit nur noch um knapp 4 Prozent auseinander. Doch sollte die endgültige Angleichung sofort erfolgen und nicht erst spätestens zum 01.01.2025. Hier gehe es schließlich um die Anerkennung von Lebensleistungen. Auch die CDU habe einzusehen, dass Arbeitsleben (in Ost und West) gleich viel wert sind.

Sonja Eichwede

SPD Ortsverein Altstadt/Nord

 

24.06.2018 in Senioren

Warum begrüßten wir SPD-Senioren den Warnstreik im Städtischen Klinikum?

 

Worum ging es?

Die Arbeitsbelastungen des Pflegepersonals in den Krankenhäusern machen krank. Das belegen die Statistiken. Deshalb verlangt VERDI als zuständige Gewerkschaft zur Festlegung einer Mindestpersonalausstattung einen ‚‚Tarifvertrag Entlastung’

Vor fast einem Jahr forderte VERDI die Leitung des Städtischen Klinikums auf, hierüber zu verhandeln. Die Klinikleitung jedoch zeigte wenig Bereitschaft, sich den Forderungen von VERDI zu nähern. Deshalb rief VERDI, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, die Belegschaft zum Warnstreiks auf. 

 

 

 

03.02.2014 in Senioren

Seniorenbeirat begrüßt SPD-Initiative.

 

Am 30. Januar diskutierten SPD-Stadtverordnete mit dem Seniorenbeirat über den „Rahmenplan für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik der Stadt Brandenburg“, den ihre Fraktion in die SVV einbringen will.

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie gehen wir mit dem demografischen Wandel um, der die Bevölkerung unser Stadt immer älter werden lässt? Recht schnell herrschte Konsens: Der demografische Wandel ist keine Bedrohung, sondern bietet viele Chancen.

 

09.12.2013 in Senioren

SPD erarbeitet einem Rahmenplan für die Seniorenpolitik unserer Stadt

 

Die hiesige SPD-Fraktion und die AG SPD 60 Plus beschäftigen sich seit Langem mit den Folgen des demografischen Wandels in unserer Stadt. Dem Aufruf des städtischen Seniorenbeirates folgend, legen sie jetzt Vorschläge zur städtischen Seniorenpolitik vor.   Hierzu erklärte Hubert Borns, Chef der SPD-Senioren: „Jeder vierte Bewohner unserer Heimatstadt ist heute über 60, im Jahr 2030 ist es jeder Dritte, und jeder Zehnte wird dann über 80 Jahre alt sein! Stadtverwaltung, Wirtschaft und Bürgerschaft müssen solidarisch und kreativ mit den Folgen dieses demografischen Wandels umgehen. So, wie der Masterplan für die Stadtentwicklung, muss der ‚Rahmenplan für die Seniorenpolitik’ eine Richtschnur für die Gestaltung einer generationensolidarischen und barrierefreien Stadt werden.“

Der Entwurf des Rahmenplans wird den Seniorenorganisationen der Stadt zugeschickt. Interessierte Bürger erhalten ihn in der SPD-Geschäftstelle.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

02.12.2021, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr Videokonferenz des OV MItte

02.12.2021, 19:00 Uhr Sitzung des OV Altstadt/Nord

06.12.2021, 18:30 Uhr Sitzung der SPD-SVV-Fraktion

13.12.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung des OV Neustadt/Wilhelmsdorf

20.12.2021, 18:30 Uhr Sitzung der SPD-SVV-Fraktion

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