21.04.2020 in Gesundheit

Klinikgebäude in Kirchmöser?

 

„Überall liest man, dass es in den nächsten Wochen und Monaten an Krankenhauskapazitäten fehlen könnte“, meint Gerhard Sondermann, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kirchmöser/Plaue. Er fragt in diesem Zusammenhang, ob man dazu die ehemalige Augenklinik in Kirchmöser nicht zeitweilig wieder nutzen kann. Auf seine Bitte haben sich die Mitglieder des SPD- Ortsvereins Kirchmöser/Plaue mit dem Gedanken beschäftigt, die Vergangenheit der Klinik betrachtet und das Objekt bei privaten Spaziergängen in Augenschein genommen.  Das Ergebnis: „Wenn wirklich Kapazitäten fehlen, sollte man zumindest über das Objekt nachdenken“, so Sondermann. Er räumt ein, dass man den baulichen und technischen Zustand im Einzelnen nicht beurteilen könne. Aber für das Objekt spräche neben seiner langjährigen Nutzung als Augenklinik auch der Umstand, dass es noch vor wenigen Jahren das Pflege- und Betreuungszentrum Dahlen des Arbeiter-Samariter-Bundes einige Zeit als Ausweichquartier für die Zeit der Renovierung der Gebäude in Dahlen/Gräben nutzte. Nicht zuletzt war die Klinik auch Filmkulisse für die Klinik im Spielfilm „Barbara“. Das Filmteam berichtete, dass man nur wenig verändern musste, weil viel brauchbare Krankenhaus-Kulisse vorhanden gewesen sei. „Nun reden wir hier zwar nicht über eine Filmkulisse, sondern über eine Klinik, die moderne Behandlungsmethoden ermöglichen soll“, so Sondermann. „Aber wir meinen, dass es besser ist, zu prüfen, ob man das Gebäude als Klinik reaktiviert, als wenn man Patienten in notdürftig eingerichteten Zelten behandelt.“ Es wird von einer weltweiten Pandemie gesprochen, die Brandenburg noch nicht in hohem Ausmaß erreicht hat und hoffentlich an uns auch vorüberzieht, aber aus solidarischen Gründen mit anderen Regionen sollte hier schnell gehandelt werden und geprüft werden, ob die Klinikräume reaktiviert werden sollen und können.

Ein positiver Nebeneffekt wäre außerdem, dass der Verfall des Gebäudes gestoppt werden würde.

 

05.02.2019 in Gesundheit

Es werden mehr Hebammen gebraucht

 

Es werden mehr Hebammen gebraucht! Wir als SPD haben vorgeschlagen, einen Studiengang an unserer Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) einzurichten, für unsere Neugeborenen und ihre Eltern. weiterlesen...


 

 

21.08.2013 in Gesundheit

SPD-Fraktion besucht die Asklepiosklinik Brandenburg an der Havel

 

Brandenburgs SPD-Chef Ralf Holzschuher und weitere Mitglieder und sachkundige Einwohner der SPD-Fraktion besuchten am 20.08.2013 die Asklepiosklinik.
Die Geschäftsführerin Daniela Wolarz- Weigel und der Ärztliche Direktor Dr. Felix Hohl- Radke erläuterten die Struktur der Asklepiosklinik und stellten das umfangreiche Aufgabenpaket, welches in der Klinik umgesetzt wird vor.
Ralf Holzschuher: „Mit dem Besuch der Asklepiosklinik will die SPD-Fraktion deutlich machen, dass die in dieser wichtigen medizinischen Einrichtung geleistete Arbeit hohe Wertschätzung verdient. Immerhin ist die Asklepiosklinik mit ihren ca. 800 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in unserer Stadt.“

 

18.04.2011 in Gesundheit

MVZ am Hauptbahnhof- Die Meinung einer Ärztin

 

Dr. Lieselotte Martius: „Die medizinische Versorgung in Brandenburg ist nicht erst durch das Medizinische Versorgungszentrum gut.“

Anlässlich der Diskussionen um die Eröffnung des Medizinischen Versorgungszentrums am Hauptbahnhof in Brandenburg an der Havel ist bekannt geworden, dass auch einige Mediziner aus dem Ärztehaus in Hohenstücken zum Hauptbahnhof abwandern werden. Dr. Lieselotte Martius, selbst niedergelassene Zahnärztin in Plaue, erklärt dazu: „Man muss fast den Eindruck gewinnen, bevor es das MVZ am Hauptbahnhof gab, war Brandenburg was die medizinische Versorgung anbelangt, einen unwirtliche Steppe. Das ist Quatsch. Die niedergelassenen Ärzte in unserer Havelstadt, haben über Jahre dafür gesorgt, dass Brandenburg ein Gesundheitsstandort mit einem guten Namen ist.“ Die Ausdünnung der Versorgung, die von der Stadt und der Klinikleitung nun aber durch den Auszug von Medizinern aus dem Ärztehaus in Hohenstücken vollzogen wird, ist für einen geschwächten Stadtteil wie diesen mehr als dramatisch.

 

27.07.2009 in Gesundheit

Gesundheitszentrum am Bahnhof

 
Das alte Stadtbad

Die vom Klinikum geplante Architektur gefällt ausgesprochen gut. Wenn die Überarbeitung des Bahnhofs-Ensembles in diesem Sinne erfolgen würde, wäre dies sicher interessant. Auch versteht man die Argumente, die für ein Gesundheitszentrum am Bahnhof sprechen: schnelle Erreichbarkeit für auswärtige Ärzte und Patienten aus der Umgebung, viele gestalterische Möglichkeiten bei einem Neubau, Etablierung eines Gesundheitskompetenzzentrums.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

02.12.2021, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr Videokonferenz des OV MItte

02.12.2021, 19:00 Uhr Sitzung des OV Altstadt/Nord

06.12.2021, 18:30 Uhr Sitzung der SPD-SVV-Fraktion

13.12.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Sitzung des OV Neustadt/Wilhelmsdorf

20.12.2021, 18:30 Uhr Sitzung der SPD-SVV-Fraktion

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