Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

willkommen bei der SPD in Brandenburg an der Havel. Wir freuen uns, dass Sie sich für sozialdemokratische Politik interessieren und wir haben für Sie auf dieser Seite viele Informationen zusammengestellt.

Doch wir wollen Sie mit dieser Webpräsenz nicht nur informieren. Wir wollen Sie einladen mitzumachen und Brandenburg mit zu verändern.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen ein Brandenburg für alle, dazu braucht es auch alle!

 

SPD Unterbezirk
Krakauer Str. 3, 14776 Brandenburg an der Havel
Tel. 03381-30 33 39 oder 30 21 05
e-mail: UB-Brandenburg@spd.de


 

 

29.11.2018 in Kommunalpolitik

Newsletter der SPD-Fraktion für den Monat November

 

Im Anschluss an die SVV erstellt die SPD-Fraktion einen Newsletter, mit dem sie ihre Mitglieder und die interessierten Brandenburgerinnen und Brandenburger über die aktuelle Lokalpolitik informiert. Hier können Sie den Newsletter für die Sitzung am 28. November 2018 abrufen.

Newsletter "Fraktion aktuell" Nr. 8 - 2018

 

26.11.2018 in Wahlen

Britta Kornmesser in den Landtag. Für unsere Stadt

 

„Britta Kornmesser ist die beste Kandidatin für den Landtag.“ Darin waren sich die Teilnehmer der SPD Mitgliederversammlung am Freitag sicher, die die Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung fast einstimmig nominierten.

 Zudem wurde der angesehene SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Kirchmöser und Plaue Carsten Eichmüller für die Landesliste der SPD nominiert. „Damit schicken wir zwei Kandidaten ins Rennen, die seit vielen Jahren ein großes Engagement für Brandenburg an der Havel und seine Ortsteile zeigen und Visionen für die Stadt haben“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Werner Jumpertz. „Britta Kornmesser hat mit einer kämpferischen Rede ihre Bewerbung für das Direktmandat untermauert. Sie überzeugt mit Verwurzelung in der Heimat, Kompetenz und Weitblick.“ Der Ausbau der Bahnverbindungen für Pendler, die Schaffung von weiterem bezahlbarem Wohnraum und die Stärkung unseres Klinikums seien auch Landesthemen, für die sie im Landtag kämpfen wolle. Ihre Vision, die beiden Hochschulen in der Stadt zu einer Universität auszubauen, brachte ihr den Beifall der Anwesenden ein.

 

 In ihrer Bewerbungsrede gestattete sich Britta Kornmesser auch einen Rückblick: „Ich danke Ralf Holzschuher dafür, dass er unsere Stadt über ein Jahrzehnt in Potsdam vertreten hat.“ Er habe, so Kornmesser, mit Engagement, Höflichkeit und Anstand seine Arbeit im Landtag verrichtet, obwohl er vom politischen Gegner zum Teil regelrecht angefeindet wurde.

 Und dann richtete Kornmesser den Blick nach vorn. „Ich freue mich auf einen engagierten Wahlkampf mit euch“, rief sie den Anwesenden zu. „Für diese Stadt und mit den Menschen in dieser Stadt. Ich möchte ihre Meinungen, Probleme und Ideen nach Potsdam tragen und ihnen im Landtag Gehör verschaffen.“

 Werner Jumpertz resümierte abschließend: Auch wenn es manchem nicht passt: Die SPD in Brandenburg an der Havel ist endlich wieder geschlossen und kampfstark. Wir gehen mit Britta Kornmesser, Carsten Eichmüller und Simon Vaut gemeinsam und mit breiter Brust in die Wahlkämpfe des kommenden Jahres. Wir haben die Kraft und den Mut, diese Stadt und dieses Land zu gestalten. Für und mit den Menschen, die hier leben.

 

13.11.2018 in Senioren

SPD Ortsverein Altstadt/Nord Debattiert über Rente

 

Am 08. November beschloss der Bundestag etliche Neuerungen bei der gesetzlichen Rente. In seiner Novembersitzung nahm der Brandenburger SPD Ortsverein Altstadt/Nord dieses erste große Rentenpaket unter die Lupe. Anliegen der Genossinnen und Genossen war es dabei, über den Inhalt von Sozialpolitik zu debattieren, die konkret unser aller Leben betrifft. Politik muss aus Handeln bestehen, nicht nur aus Worten. Mit dem Rentenpaket nimmt Arbeitsminister Hubertus Heil das Heft des Handelns in die Hand. Die Genossen waren sich einig, dass das Paket einen guten Anfang für eine zukunftsorientierte Rentenpolitik darstellt, auch wenn es einige Baustellen offen lässt. Begrüßt wurde auch, dass das Paket neben den Sozialbeiträgen zu 40 Prozent aus Steuern finanziert wird. Eine sichere Rente ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Inhaltlich soll das Rentenpaket das Kernversprechen des Sozialstaats neu absichern und Sicherheit wie Gerechtigkeit für alle Generationen geschaffen. Schließlich ist die Rente nicht nur ein Thema für die Älteren unter uns, sondern gerade in unserer älter werdenden Gesellschaft auch für die Jungen. Das Paket sichert die Generationengerechtigkeit durch zwei wesentliche Punkte: Erstens die Stabilisierung des Rentenniveaus auf 48 Prozent, damit die Renten genauso steigen wie die Löhne, und zweitens die Garantie, dass die Rentenbeiträge während des Arbeitslebens nicht über 20 Prozent steigen.

Außerdem wird in Zukunft die Rente derjenigen verbessert, die krankheitsbedingt aus ihrem Beruf ausscheiden müssen. Wird ein Mensch durch einen Schicksalsschlag erwerbsunfähig, erhält sie oder er in Zukunft die gleiche Rente, die auch bei normalem Eintritt ins Rentenalter gezahlt würde, und nicht - wie zurzeit – erst mit 63 Jahren und 8 Monaten.

Das Gesetzespaket enthält zudem eine bessere Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten der Eltern, wovon ca. 10 Millionen Rentnerinnen und Rentner durch einen zusätzlichen halben Rentenpunkt profitieren werden.

Besonderen Wert legten die Genossen darauf, dass die Bundesregierung Arbeitnehmer mit geringem Einkommen bei der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge entlastet, ohne zu einer geringeren Altersrente zu führen. Bei reduzierten Versicherungsbeiträgen von Geringverdienern erfolgt in Zukunft eine Umverteilung zu Gunsten derjenigen, die zwischen 450 und 1300 Euro verdienen.

Geärgert haben sich die Genossen über die schleichende Angleichung der Renten zwischen Ost und West. Zwar ist die Angleichung beschlossen - die Renten liegen zurzeit nur noch um knapp 4 Prozent auseinander. Doch sollte die endgültige Angleichung sofort erfolgen und nicht erst spätestens zum 01.01.2025. Hier gehe es schließlich um die Anerkennung von Lebensleistungen. Auch die CDU habe einzusehen, dass Arbeitsleben (in Ost und West) gleich viel wert sind.

Sonja Eichwede

SPD Ortsverein Altstadt/Nord

 

13.11.2018 in Wahlen

Wir gestalten die wachsende Stadt - SPD-Klausurtagung am Wochenende

 

„Wir gehen mit breiter Brust in die Wahlkämpfe des kommenden Jahres“, meinte der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks nach einer ganztägigen Klausur vor Vorstand und Fraktion am Wochenende. „Die Brandenburger erleben eine neue Stadt-SPD in der Politik für die Menschen wieder im Mittelpunkt steht. Wir sind geschlossen und befreundet, wir diskutieren mit Herzblut und erarbeiten gemeinsame Positionen.“ Natürlich registriere man die bundesweiten Umfragen, so Jumpertz, aber in Brandenburg an der Havel sei ein Neuanfang geschafft. Erfreulich sei, dass mit den Jusos auch viele junge Leute sich mit Ideen einbringen und aktiv mitmachen.

Besonderes Augenmerk galt während der Klausur dem Programm für die Kommunalwahlen. Unter dem Motto: „Brandenburg an der Havel – eine wachsende Stadt“ formuliert die SPD einen klaren Führungs- und Gestaltungsanspruch. „In zehn Jahren wird unsere Stadt 1100 Jahre alt. Lasst uns bis dahin eine Agenda 2028 verwirklichen!“, forderte Fraktionschefin Britta Kornmesser die Anwesenden auf. Eine wachsende Stadt müsse allen gesellschaftlichen Gruppen ein erfülltes Leben bieten. „Wir werden z.B. nicht zulassen, dass bestimmte soziale Gruppen aus der Innenstadt verdrängt werden, weil sie sich irgendwann die Mieten nicht mehr leisten können“, so Kornmesser. Hier müssen weiterhin bezahlbare Wohnungen z.B. über die kommunale Wohnungsgesellschaft zur Verfügung gestellt werden. Wie schon in den letzten Monaten werde sich der Blick der Brandenburger SPD weiter stark auf Kinder und Jugendliche richten. Gute Bildung und Ausbildung, ein Schulausstattungsprogramm mit digitalen Medien, Kampf gegen Kinderarmut, neue Spielplätze, sichere Schulwege und ein Schülerticket, ein Moratorium für Preise und Gebühren für Museen, Bibliothek, Kunst- und Volkshochschulen seien die Basis dafür, dass junge Leute bleiben und Eltern mit ihren Kindern in unsere Stadt ziehen. „Davon profitieren alle“, so Kornmesser. Das Sprichwort: „Die müssen mal unsere Rente verdienen“, habe schon einen Sinn.

Die Klausurtagung wurde Samstagmittag unterbrochen, weil sich die Teilnehmer im benachbarten Domgymnasium für die Deutsche Stammzellenspender-Kartei typisieren ließen.

Am Nachmittag bestimmten die Genossen ein Wahlkampfteam, dem neben den Stadtverordneten Nicole Näther, Britta Kornmesser und Udo Geiseler u.a. auch Alfredo Förster sowie die Jusos Sonja Eichwede und Edvard Ageev angehören. „Eine gesunde Mischung“, so Jumpertz abschließend, „da steckt Engagement, Motivation, Kreativität und Erfahrung drin. Wir freuen uns auf die Wahlkämpfe 2019.“

 

25.10.2018 in Verkehr

Schülerverkehr bedarfsgerecht anpassen und zukunftssicher planen

 

Die SPD-Fraktion hatte zur gestrigen Stadtverordnetenversammlung einen Antrag zur Evaluierung des Schülerverkehrs in unserer Stadt eingebracht. Ziel des Antrages war, dass durch die Verwaltung eine Überprüfung der jetzigen Situation des Schülerverkehrs und eine vorausschauende Betrachtung und Planung für die nächsten 5 Jahre erfolgt. Der Schülerverkehr hat derzeit bereits einen Anteil von 25 % des ÖPNV in unserer Stadt und die Schülerzahlen steigen in den nächsten Jahren weiter erheblich an.

 

Bereits jetzt gibt es teilweise erhebliche Probleme bei der Schülerbeförderung. Auf der Bürgerversammlung mit Herrn Scheller in Plaue berichteten Eltern von chaotischen Verhältnissen in den Bussen am Morgen im Grundschulverkehr nach Kirchmöser. Hierzu liegt auch ein umfassendes Schreiben der Elternvertreter und Lehrer der Magnus-Hoffmann-Schule aus Kirchmöser vor, wo die unhaltbaren Zustände des derzeitigen Schülerverkehrs dargestellt werden. Ähnlich ist es mit dem Bus aus Brandenburg kommend zur BOS nach Kirchmöser. Der Bus kommt in der Regel schon völlig überfüllt in Plaue an. Es gibt Schüler, die daher bei jedem Wetter mit dem Fahrrad fahren, weil sie sich das dichte Gedränge ersparen wollen.

Auch in anderen Stadtteilen muss das Angebot des ÖPNV an zukünftige Bedarfe angepasst werden. So wohnen z.B. inzwischen viele junge Familien auf der Eigenen Scholle. Die Grundschule am Krugpark kann aus Kapazitätsgründen nicht mehr alle Schüler aufnehmen, so dass diese zusätzlich mit dem ÖPNV in die Innenstadt fahren müssen. Auch die Anzahl der Schüler, die von dort aus zukünftig auf weiterführende Schulen in der Stadt gehen, werden in den nächsten Jahren steigen.

 

Wie sieht es in den anderen Stadtteilen aus? Sind wir als Stadt auf diese Entwicklungen ausreichend vorbereitet?

 Mit unserem Antrag wollten wir sicherstellen, dass bereits jetzt auftretende Probleme bei der Schülerbeförderung kurzfristig einer Lösung zugeführt werden und wir als Stadt auf die kommenden Schülerentwicklungen gut vorbereitet sind.“, sagt Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser. Eine detaillierte Kenntnis der Entwicklungszahlen der voraussichtlich zu befördernden Schüler ist aus Sicht der SPD notwendige Voraussetzung für vorausschauende und bedarfsgerechte Planungen und Entscheidungen (auch Mittelbereitstellungen).

Die beantragte Evaluierung sollte nicht durch ein extern zu bezahlendes Büro, sondern durch die Verwaltung in enger Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben erstellt werden.

 

Leider fand der Antrag der SPD auf Grund von Gegenstimmen der CDU und Freien Wähler knapp keine Mehrheit. Die AfD-Fraktion wollte auf Grundlage eines Änderungsantrages die Verkehrsbetriebe mit der Erarbeitung des Berichtes beauftragen. Dies sollte aber aus unserer Sicht federführend durch die Verwaltung erfolgen.

 

Britta Kornmesser gibt sich kämpferisch: „Wir werden als SPD-Fraktion an dem Thema in jedem Fall dran bleiben!“

 

Termine

Alle Termine öffnen.

19.12.2018, 16:00 Uhr Stadtverordnetenversammlung

19.12.2018, 16:00 Uhr Sitzung der AG 60 Plus

27.12.2018, 18:30 Uhr Sitzung des OV-Mitte

29.12.2018 Winterwanderung mit dem OV-Kirchmöser/Plaue

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