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AKTUELLES
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02.02.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel dankt den Verkehrsbetrieben Brandenburg an der Havel (VBBr) und ihrem Geschäftsführer Jörg Vogler für die schnelle und konstruktive Reaktion auf Probleme im Schülerverkehr nach der Fahrplanumstellung im Dezember.
Im Zuge der damaligen Änderungen hatte sich gezeigt, dass es für einige Grundschülerinnen und Grundschüler der Magnus-Hoffmann-Schule in Kirchmöser schwierig wurde, pünktlich zum Unterrichtsbeginn zu gelangen. Die Hinweise von Eltern, Ortsvorstehern und Stadtpolitik wurden von den Verantwortlichen bei den VBBr schnell ernst genommen. Nach gemeinsamen Gesprächen und Prüfungen wurde der Fahrplan nun angepasst. Mit dem Ende der Winterferien gilt nun ein neuer Takt, der die Problematik zuverlässig löst.
Der Ortsvorsteher von Plaue und SPD-Stadtverordnete Udo Geiseler betont die Bedeutung des gemeinsamen Handelns:
„Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Politik und Verwaltung funktionieren sollten: Probleme benennen, gemeinsam nach Lösungen suchen und diese dann auch zügig umsetzen. Mein Dank gilt ausdrücklich den VBBr und Geschäftsführer Jörg Vogler, die offen für die Hinweise waren und pragmatisch reagiert haben – zur Freude der Kinder und ihrer Eltern.“
Auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Daniel Keip, hebt das Zusammenspiel aller Beteiligten hervor:
„Hier haben Eltern, die Ortsvorsteher von Plaue und Kirchmöser, die Stadtverwaltung und die Verkehrsbetriebe Brandenburg an einem Strang gezogen. Dass so schnell eine tragfähige Lösung gefunden wurde, zeigt: So sieht gute und konkrete Politik vor Ort aus.“
Die SPD-Fraktion hatte sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Schwierigkeiten für eine Lösung stark gemacht und freut sich über das erzielte Ergebnis.
„Gerade beim Schulweg unserer Kinder darf es keine unnötigen Hürden geben. Umso erfreulicher ist es, dass mit der neuen Taktung eine verlässliche Lösung gefunden wurde“, so Keip weiter.
Die SPD-Fraktion macht zugleich deutlich, dass sie sich auch über diesen konkreten Fall hinaus weiterhin für eine gute Anbindung mit Bus und Bahn in allen Teilen der Stadt einsetzen wird:
„Wir bleiben im Gespräch – sowohl mit den Verkehrsbetrieben als auch mit der Stadtverwaltung und den Ortsteilen. Unser Ziel ist es, den öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg an der Havel weiter bedarfsgerecht und verlässlich zu gestalten“, so Keip abschließend.
19.01.2026

Die regelmäßigen Bürgersprechstunden der SPD-Fraktion Brandenburg an der Havel zahlen sich aus: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung konnten die Halteverbotszeiten für die Straßenreinigung in der Altstadt verkürzt werden.
Bei einer der Sprechstunden wandte sich eine Anwohnerin der Altstadt an die SPD-Fraktion mit der Frage, warum in den Straßen der Altstadt unterschiedlich lange Halteverbotszeiten für die Straßenreinigung gelten. Die Fraktion nahm den Hinweis auf und fragte bei der Verwaltung nach. Mit Erfolg: Der Zeitraum für die Straßenreinigung in der Altstädtischen Fischerstraße und der Altstädtischen Großen Heidestraße konnte von zwei Stunden auf eine Stunde reduziert werden.
„Es ist schön, wenn mit wenig Aufwand für die Bürger etwas erreicht werden kann. Vor allem, wie in diesem Fall, wenn in der Altstadt die Parkplätze rar sind“, freut sich Stadtverordneter Werner Jumpertz über die praktische Verbesserung im Alltag der Anwohnerinnen und Anwohner.
Fraktionsvorsitzender Daniel Keip betont die Bedeutung des direkten Austauschs mit den Bürgerinnen und Bürgern: „Bürgersprechstunden sind nicht altmodisch oder sinnlos, sie bedeuten zuhören und sich kümmern.“ Die SPD-Fraktion werde auch im Jahr 2026 die Bürgersprechstunden regelmäßig weiterführen.
Die nächste Bürgersprechstunde findet am 26. Januar 2026 statt. Ansprechpartner sind Stadtverordneter Daniel Keip und der Sachkundige Einwohner Karsten Hinz.
26.01.2026

Am 26.01.2026 um 17.00 Uhr findet die nächste Bürgersprechstunde in der Geschäftsstelle der SPD Stadt Brandenburg an der Havel in der Bäckerstraße 39 statt.
Für Anliegen und Fragen stehen Ihnen der Stadtverordnete Daniel Keip und der Sachkundige Einwohner Karsten Hinz zur Verfügung.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
08.01.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel hat sich in ihrer ersten Sitzung des Jahres 2026 mit der Jahresplanung der Fraktion sowie mit inhaltlichen Schwerpunkten für die kommenden Monate beschäftigt. Die SPD-Fraktion plant auch 2026 im Rahmen ihrer „Fraktion vor Ort“-Tour, die Bürgerinnen und Bürger wieder aktiv in ihre politische Arbeit einzubeziehen. Diese regelmäßigen Besuche sollen den direkten Kontakt zu den Menschen in den Stadtteilen fördern und es ermöglichen, Probleme und Anliegen zeitnah aufzugreifen. Neben der Beratung der Vorlagen für die bevorstehenden Ausschusssitzungen und die Stadtverordnetenversammlung wurden am Montag auch aktuelle Themen im Bereich der Sozialpolitik besprochen.
Besonderer Gast der Sitzung war Juliane Moosdorf, Regionalleiterin in der Region Havel des Paritätischen Brandenburg, die seit September 2024 für den Landkreis Havelland und die Stadt Brandenburg an der Havel verantwortlich ist. Seit dem 1. April 2025 hat sie zusätzlich die Leitung des Fachreferats „Frauen und Familie“ im Landesverband des Paritätischen übernommen. In einem offenen Austausch stellte Frau Moosdorf ihre Arbeit sowie die Schwerpunkte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes vor und lud die Fraktion zu einem kontinuierlichen Dialog ein.
„Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist ein wichtiger Partner in der sozialen Arbeit in Brandenburg. Besonders die Themen soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Unterstützung von Familien sind für uns von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass Juliane Moosdorf ihre Expertise und ihre Perspektiven mit uns geteilt hat.“, so Daniel Keip, Vorsitzender der SPD-Fraktion.
„Gerade im Sozialbereich macht der kommunale Haushalt einen großen Teil der Ausgaben aus. In den kommenden Jahren müssen wir weiterhin schauen, wie wirksam und zielgenau die verschiedenen Projekte und Programme vor Ort sind.“, betonte Dr. Dirk Steiner, Mitglied im Sozialausschuss. „Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, dass die Finanzierung dieser Aufgaben immer schwieriger wird. Durch die ausgedehnten Aufgaben, die durch Vorgaben des Bundes und der Länder auf uns zukommen, wird es zunehmend schwieriger, die sozialen Dienstleistungen in der gewohnten Qualität aufrechtzuerhalten. Diese Entwicklung sehen wir mit Sorge.“
Die SPD-Fraktion wird auch in den kommenden Monaten weiterhin in engem Austausch mit Partnern wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband bleiben und an Lösungen arbeiten, die die Stadt Brandenburg an der Havel voranbringen und weiterentwickeln.