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Daniel Keip wird Brandenburgs neuer Oberbürgermeister.
Am 02.03.2026 tritt Daniel Keip sein Amt an. Erfahren Sie hier mehr über ihn und seine Ziele für Brandenburg an der Havel.

AKTUELLES
TERMINE/PRESSE/NEWS
20.05.2026

Wächst die Unzufriedenheit. Das ist bekannt und trotzdem passieren immer wieder Dinge wie jetzt in Plaue: Die mittelmärkische Verkehrsgesellschaft Regiobus verändert ab 1. Juni die Streckenführung der Buslinie 560, die dann von Ziesar nicht mehr über Plaue bis Brandenburg an der Havel verkehrt, sondern nur noch bis Bahnhof Wusterwitz. Gleichermaßen überrascht wie wütend sind die Einwohner des Plauer Ortsteiles Roberdamm, die erst vor kurzem davon erfuhren und in wenigen Tagen vom Öffentlichen Personennahverkehr abgeschnitten sein werden. Für Schulkinder und ältere Anwohner, die kein Auto mehr haben, werden Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge nur noch schwer bis gar nicht mehr erreichbar. Besonders ärgerlich ist, dass die Änderung so kurzfristig bekannt wurde. Dadurch ist nahezu ausgeschlossen, dass bis zum 1. Juni irgendeine Lösung gefunden kann.
Nach Beschwerden aus der Bevölkerung beschäftigte dieses Thema auch die Sitzung des SPD-Ortsvereins Kirchmöser/Plaue/Wusterwitz am Dienstagabend. Auf Bitte der Teilnehmer fragt Plaues Ortsvorsteher Udo Geiseler (SPD) jetzt in der Brandenburger Stadtverwaltung an, warum die Linie eingestellt wird, wer für die kurzfristige Information verantwortlich ist, wie man Roberdamm künftig an das ÖPNV-Netz anbinden will und was für Kosten dazu notwendig sind. Eine Lösung müsse her! Lydia Jordan, die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins: „Mobilität endet doch nicht an Stadt- oder Kreisgrenzen! Wir erwarten, dass sich die Verantwortlichen in Brandenburg an der Havel und Potsdam-Mittelmark zusammensetzen und im Interesse der Betroffenen eine gemeinsame Lösung finden.“
13.05.2026

Die SPD-Fraktion traf sich gestern Abend zu einem Vorort-Besuch im beliebten Slawendorf. Der Geschäftsführer der BAS, Herr Mario Razny, führte durch das mittelalterliche Dorf und berichtete über die vielfältigen Aktivitäten der Vergangenheit sowie der Gegenwart und sprudelte vor Ideen für eine Zukunft des einmaligen Standortes.
Allerdings lassen der Gesellschaftsvertrag und die Haushaltslage der Stadt eine komplette Betreibung durch die BAS nicht zu, sondern lediglich die Verwaltung und Koordinierung von Aktivitäten. Die BAS sorgt für einen gepflegten Zustand des Areals und die Umsetzung der staatlich geförderten Maßnahmen des Jobcenters zur Wiedereingliederung arbeitsloser Menschen in den Arbeitsmarkt. So haben bereits einige Langzeitarbeitslose durch die Maßnahmen im Slawendorf ihren Weg im künftigen Berufsleben gefunden und konnten so erfolgreich in den Arbeitsmarkt zurückkehren, wie z. B. als Gärtner/In oder Handwerker.
Mitglieder unserer Fraktion konnten sich an frühere Nutzungen, wie den Mittelalter- und Handwerkermarkt, den Wintermarkt, die Rolandfeste, aber auch an den Betrieb eines idyllischen Biergartens an den Wochenenden erinnern, der sich großer Beliebtheit bei den Brandenburgern erfreute.
Ideen für das ca. ein Hektar große Areal gibt es viele. Dazu gehören feste mittelalterliche Darbietungen, die Betreibung eines Minigolfplatzes, einer Erlebnisgastronomie, von Theaterevents etc..
Wir sind uns als Fraktion einig, dass eine zukunftsfähige Nutzung nur möglich ist, wenn verschiedene Interessenten sich zusammenschließen oder sich ein Betreiber findet, der alle Aktivitäten vernetzt und in einem tragfähigen Konzept umsetzt.
Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Sozial- und Bildungsexperte Dirk Steiner, lobte den gemeinsamen Austausch:
„Wir haben mit dem Slawendorf gut erhaltene Baulichkeiten und ein von der BAS exzellent gepflegtes parkähnliches Arial mit vielfältigen Veranstaltungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, für Bildungsarbeit und Kultur, aber vor allem auch weiterhin für soziale Maßnahmen der Beschäftigungsförderung durch das Jobcenter.
Der Standort könnte für unsere Stadt ein Aushängeschild für einen modernen Erlebnisort der Historie, Gegenwart und Zukunft sein.“
SPD Ortsverein Kirchmöser/Plaue wählt neuen Vorstand
27.03.2026

Der SPD Ortsverein Kirchmöser/Plaue hat am Dienstag, 24. März 2026, auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die 39-jährige Lydia Jordan wurde erneut zur Vorsitzenden gewählt und wird das Amt für weitere zwei Jahre ausüben.
„Ich freue mich total auf die weitere Zusammenarbeit und viele gemeinsame Aktionen für unsere Brandenburger Ortsteile Kirchmöser und Plaue sowie für die Gemeinde Wusterwitz.“
— Lydia Jordan, Vorsitzende SPD OV Kirchmöser/Plaue
Das Team rund um die Vorsitzende wird verstärkt durch Angelina Verse, Udo Geiseler, Karsten Dierich und Jacqueline Eichmüller.
Für die kommende Amtszeit wird der neue Vorstand die politische Arbeit vor Ort weiter stärken, neue Mitglieder gewinnen und bestehende stärker einbinden sowie den Dialog mit der Bürgerschaft ausbauen. Zudem sollen klare sozialdemokratische Positionen zu aktuellen Herausforderungen entwickelt und vertreten werden.
Der SPD Ortsverein Kirchmöser/Plaue blickt optimistisch auf die kommenden zwei Jahre und plant zahlreiche Initiativen und Veranstaltungen vor Ort — darunter ein Sommerfest zum 20-jährigen Bestehen der Seegartenbrücke.
11.02.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel hat in ihrer heutigen Sitzung Dr. Dirk Steiner einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Er folgt auf Daniel Keip, der am 2. März das Amt des Oberbürgermeisters übernehmen wird. An der Sitzung nahm auch Kathrin Rautenberg teil, die künftig für Daniel Keip in die Stadtverordnetenversammlung nachrückt.
Mit der Wahl verbindet die Fraktion personelle Erneuerung und den Anspruch auf eine konstruktive, verlässliche und dialogorientierte Stadtpolitik. Dr. Steiner war bislang Stadtverordneter und Mitglied der SPD-Fraktion.
Der designierte Oberbürgermeister Daniel Keip erklärt:
„Mit Dr. Dirk Steiner übernimmt ein Fraktionsvorsitzender, der analytische Klarheit, kommunikative Stärke und Verantwortungsbewusstsein verbindet. Ich freue mich auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt.“
Dr. Steiner selbst betont:
„Ich übernehme diese Aufgabe mit Respekt vor der Verantwortung und mit dem klaren Ziel, die Arbeit der Fraktion sachlich, gründlich und lösungsorientiert zu führen. Politik lebt vom Dialog, von klaren Positionen und von der Bereitschaft, gemeinsam tragfähige Entscheidungen zu entwickeln. Brandenburg an der Havel steht vor wichtigen Weichenstellungen. Diese lassen sich nur im offenen Austausch und mit gegenseitigem Respekt bewältigen. Ich strebe eine Zusammenarbeit an, die in der Sache verbindlich, im Umgang fair und im Ergebnis konstruktiv ist.“
Die einstimmige Wahl unterstreicht die Geschlossenheit der SPD-Fraktion und ihren Anspruch, die politische Entwicklung der Stadt verantwortlich und aktiv zu gestalten.