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SPD Brandenburg an der Havel

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Daniel Keip wird Brandenburgs neuer Oberbürgermeister.

Am 02.03.2026 tritt Daniel Keip sein Amt an. Erfahren Sie hier mehr über ihn und seine Ziele für Brandenburg an der Havel.

AKTUELLES

TERMINE/PRESSE/NEWS


Ein Sommer voller Leben. SPD-Fraktion zieht begeistert Bilanz zum ersten Havelsommer im neuen Format 11.09.2026

Das neue Konzept- und Eventformat „Havelsommer 2026 vom 7. Juni bis 21. September 2026“ kann nach Mitteilung der SPD-Fraktion mit seiner Sichtbarkeit der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt in der Havelstadt schon jetzt als ein voller Erfolg bezeichnet werden. Erstmals stand nicht nur ein Veranstaltungsort im Focus, sondern es gab über 120 Veranstaltungen an 25 Orten mit den verschiedensten Formaten in der gesamte Stadt und ihren Ortsteilen.

Anlässlich der „Offenen Marketingausschusssitzung“ des Tourismusvereins Brandenburg an der Havel e.V. auf der Fritze B. nannte die Leiterin des Kulturbüros der Stadt, Stephanie Knitter, das Gesamtevent ein großes „Gemeinschaftsprojekt vieler Akteure, wie unsere Vereine, freien Träger, Künstler, Kulturschaffende, erstmals waren auch die Kirchen sowie sämtliche Gastronomen der Stadt eingebunden. So war der werbende bunte Liegestuhl mit dem Veranstaltungsloge und den Logos der Sponsoren das heiß begehrteste Objekt in diesem Sommer.“

Ramona Sellke, sachkundige Einwohnerin für die SPD Fraktion: „Stephanie Knitter und ihrem Team möchten wir ganz besonders für das innovative Konzept und für die engagierte Umsetzung danken. Das Projekt hat unserer Stadt frischen Wind gegeben und nicht nur unsere Bürgerinnen und Bürger begeistert, sondern unzählige Touristen in die Stadt gelockt. Ob Alt oder Jung, die vielen unterschiedlichen Formate – angefangen mit der spektakulären Havelkarawane mit 65 Musikern, zahlreichen Konzerten und Theaterstücken, Sportevents, Lesungen, bis hin zu den unvergessenen Salsa-Tanzabenden am Havelufer – haben unsere Stadt in allen bunten Facetten und ihrer gesamten Schönheit gezeigt. Davon profitierten auch die Gastronomen und die Gewerbetreibenden.“

Aus Sicht der SPD ist es auf einzigartige Weise gelungen, ein über fast vier Monate hindurch gehendes, erfolgreiches Sommerevent zu schaffen.
Katrin Rautenberg, Mitglied der SPD-Fraktion: „Mit dem Havelsommer 2026 ist nicht nur ein neuer Name entstanden, sondern es konnte mit der gelebten Bündelung aller Kräfte in der Havelstadt, tatsächlich eine zukunftsfähige Kulturmarke etabliert werden. Wir danken auch dem Stadtmarketing, dem Tourismusverein, dem Gewerbeverein, den Sportvereinen, dem Verein der Altstädter e.V und allen ehrenamtlichen Gremien und Helfern. Nicht zuletzt gilt der Dank dem Oberbürgermeister Daniel Keip, der Projekte wie dieses nicht nur durch seine große Präsenz, sondern auch mit dem Mut, Neues zu wagen und voranzubringen, mit eigenen Ideen unterstützt. So erleben wir einmal mehr, wie den Worten, Taten folgen.“
Er selbst rief anlässlich der Veranstaltung des Tourismusvereis dazu auf, dass alle Akteure mit Blick auf das große Geburtstagsjubiläum der Stadt im Jahr 2029, noch enger zusammenzuarbeiten, denn „ … niemand hat das Potential alleine erfolgreich zu sein. Mit vereinter Kraft müssen wir uns als das Zentrum der Mark als eigene ‚Marke Brandenburg an der Havel‘ innerhalb des Landes Brandenburgs noch sichtbarer machen.“
Ausblick: Das Format hat Zukunft
Für die SPD-Stadtfraktion steht fest: Der Havelsommer 2026 darf keine Eintagsfliege bleiben. Die Bündelung der Kräfte unter einer starken Dachmarke hat sich bereits bewährt. Die Fortführung in den kommenden Jahren wird das städtische Leben, die Vereine und die lokale Wirtschaft, aber v.a. den Tourismus und letztlich Kulturstandort Brandenburg an der Havel nachhaltig stärken.


Versprochen – gehalten: Skatepark Hohenstücken kommt richtig gut an

30.08.2026

Die SPD-Fraktion Brandenburg an der Havel begrüßt die jüngsten Verbesserungen am Skatepark in Hohenstücken ausdrücklich. Mit fünf Solarlaternen sowie einer neuen Unterstellmöglichkeit wurde ein weiterer Baustein des Kommunalwahlprogramms der SPD sichtbar umgesetzt.

„Genau so verstehen wir Kommunalpolitik: zuhören, ernst nehmen und anschließend handeln. Die Verbesserungen am Skatepark sind das Ergebnis einer Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Unser Wahlprogramm war kein Wahlkampfflyer, sondern ein Arbeitsauftrag“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Dirk Steiner.

Ausgangspunkt war die Kinder- und Jugendsprechstunde von Oberbürgermeister Daniel Keip am Skatepark. Dort schilderten die jungen Nutzerinnen und Nutzer ihre Wünsche unmittelbar vor Ort. Die Verwaltung griff die Anregungen auf und setzte sie innerhalb kurzer Zeit um.

Wie gut die Verbesserungen angenommen werden, zeigt sich jetzt vor Ort: Bei einem Besuch von Dr. Dirk Steiner waren an einem warmen Sommerabend mehr als 20 Kinder und Jugendliche auf der Anlage, dazu mehrere Erwachsene. Die fünf Solarlaternen sorgen für eine gute Ausleuchtung und können von den Jugendlichen selbst per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden. Auch die neue Unterstellmöglichkeit wurde bereits von jungen Menschen aus Hohenstücken innen und außen gestaltet. Freiwillige haben den Boden zusätzlich mit Steinplatten ausgelegt.

Die Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Britta Kornmesser betont: „Sport und Bewegung brauchen gute Rahmenbedingungen. Der Skatepark ist weit mehr als eine Sportanlage – er ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Dass ihre Anregungen aufgenommen und zeitnah umgesetzt wurden, ist ein starkes Signal.“
Ein paar kleine Wünsche haben die Jugendlichen allerdings noch: Eine der Laternen könnte noch etwas besser auf die abseits gelegene Rampe ausgerichtet werden. Auch einen einheitlichen grauen Anstrich der Rampen würden sie gerne selbst übernehmen.
Für die SPD-Fraktion ist das Projekt beispielhaft für einen neuen Politikstil, der Bürgerbeteiligung ernst nimmt. „Mit Daniel Keip an der Spitze der Stadt werden die Ziele, für die wir gemeinsam bei der Kommunalwahl angetreten sind, Schritt für Schritt Realität. Der Skatepark in Hohenstücken ist dafür ein sichtbares Beispiel. Versprochen – gehalten“, so Dr. Steiner abschließend.


Frauenschutzeinrichtung bekommt ab 2027 mehr Planungssicherheit

Im Rahmen ihrer Sommertour hat die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel die örtliche Frauenschutzeinrichtung besucht, um sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation und den Herausforderungen im Gewaltschutz von Frauen und Kindern zu machen. Empfangen wurden die Mitglieder der SPD- Fraktion von Doreen Charlet, Landesgeschäftsführerin des Demokratischen Frauenbundes, Landesverband Brandenburg e. V., der mittlerweile Träger der Einrichtung ist.

Die SPD-Fraktion konnte sich dabei von der qualifizierten und engagierten Arbeit des kleinen Mitarbeiterinnen-Teams überzeugen. Auch die Räumlichkeiten haben sich gegenüber der früheren Unterkunft verbessert. Gleichzeitig steigt der Platzbedarf kontinuierlich – eine Entwicklung, die nachdenklich macht und langfristig gute Lösungen erfordert. Neben notwendigen Instandhaltungsarbeiten stehen deshalb auch bauliche und technische Maßnahmen im Fokus, mit denen die Sicherheit der Einrichtung für die Schutzsuchenden weiter erhöht werden soll.

Doreen Charlet informierte über derzeit laufende Renovierungsarbeiten und ein neues Farbkonzept, das künftig mit beruhigenden Pastelltönen durch die Räume führt. Auch weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit des Hauses sind in Vorbereitung. Für kleinere Handwerksarbeiten, etwa am Spielplatz, werden noch Lösungen gesucht.

Neue Finanzierung schafft Planungssicherheit

Im Zentrum des Austauschs stand die anstehende Systemumstellung im Gewaltschutz. Mit dem 2025 verabschiedeten Gewalthilfegesetz wird die Verantwortung für ein bedarfsgerechtes Hilfesystem neu geregelt. Ab dem 1. Januar 2027 sind die Länder gesetzlich verpflichtet, ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Netz an Schutz- und Beratungsangeboten sicherzustellen. Der Bund unterstützt die Länder dabei finanziell. Ein individueller Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung tritt nach dem Gesetz ab 2032 in Kraft.

Für die Frauenschutzeinrichtung in Brandenburg an der Havel bedeutet die Neuregelung eine wichtige Perspektive für die künftige Finanzierung. Doreen Charlet beschrieb den Übergang von der bisherigen, vielfach einzelfallabhängigen Finanzierung über Tagessätze hin zu einer verlässlicheren institutionellen Finanzierung als einen wichtigen Schritt für die Einrichtung und ihre Mitarbeitenden.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass die bewährten lokalen Strukturen auch mit der neuen Finanzierungsstruktur unverzichtbar bleiben. Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Kindern, dem Jobcenter und weiteren Partnern vor Ort sei durch nichts zu ersetzen. Auch der Kontakt zu Wohnungsgesellschaften soll künftig verstärkt werden, damit Frauen und ihre Kinder nach dem Aufenthalt möglichst schnell eigenen und sicheren Wohnraum finden können.

Katrin Rautenberg, Mitglied der SPD-Fraktion, begrüßt die neue Entwicklung bei der Finanzierung, sieht aber auch künftig die Kommune als wichtigen Partner vor Ort: „Ein sicheres Haus ist das Fundament für Frauen und Kinder, die Gewalt erlebt haben, um eine Chance auf ein neues Leben zu bekommen. Diese Sicherheit darf aber nicht mit dem Auszug aus der Einrichtung enden. Wenn danach nicht schnell eine eigene Wohnung gefunden wird, bleibt die Unsicherheit bestehen. Deshalb wollen wir hier weiter im Gespräch bleiben und gemeinsam nach Lösungen suchen.“

Nicole Näther, ebenfalls Mitglied der SPD-Fraktion, betont die Bedeutung der baulichen Sicherheitsmaßnahmen: „Der Schutz vor Gewalt endet nicht mit dem Einzug in die Einrichtung. Wichtig ist eine funktionierende Sicherheitsinfrastruktur – von den Schließsystemen bis zur Absicherung des Außenbereichs. Die Frauen und Kinder brauchen hier einen Ort, an dem sie tatsächlich zur Ruhe kommen und sich sicher fühlen können.“

Die SPD-Fraktion lobte ausdrücklich die enge Kooperation mit den städtischen Streetworkerinnen sowie den unermüdlichen Einsatz einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, die das kleine Team bei der Alltagsbegleitung der Familien unterstützt.

Frauenschutzeinrichtung geht mit neuer Öffentlichkeitsarbeit an die Öffentlichkeit

Um die Hilfsangebote künftig noch besser zugänglich zu machen, geht die Einrichtung auch in der Öffentlichkeitsarbeit neue Wege. Demnächst wird die Frauenschutzeinrichtung erstmals mit einer eigenen Webseite und einem neuen informativen Flyer sichtbar sein.

„Mit unserer neuen Webseite und den modernen Flyern, die gerade im Druck sind, werden wir die Sichtbarkeit unserer Arbeit deutlich erhöhen“, erklärt Doreen Charlet. „Damit können wir nicht nur von Gewalt betroffene Frauen besser erreichen, sondern auch Angehörigen und Bekannten, die oftmals ratlos zusehen müssen, eine moderne Plattform zur Orientierung und Hilfe bieten.“

Die SPD-Fraktion sieht den Besuch als wichtigen Teil ihrer Sommertour: Gewaltschutz braucht sichere Einrichtungen, verlässliche Finanzierung und funktionierende Strukturen vor Ort. Gerade deshalb sei es wichtig, mit den Menschen zu sprechen, die täglich mit den konkreten Herausforderungen konfrontiert sind.


SPD-Fraktion unterstützt parteiübergreifende Kandidatur von Paul Wenzel als Ortsvorsteher von Klein Kreutz und Saaringen

Für die Nachfolge des bisherigen Ortsvorstehers von Klein Kreutz/Saaringen, Peter Brunk, unterstützt die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel Paul Wenzel. Die Freien Wähler haben Wenzel bereits öffentlich als Kandidaten vorgeschlagen. Die SPD-Fraktion spricht sich ebenfalls für seine Kandidatur aus und begrüßt ausdrücklich den Ansatz, die Nachfolge parteiübergreifend zu gestalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Paul bereit ist, Verantwortung für Klein Kreutz und Saaringen zu übernehmen. Er kennt die Menschen und die Themen vor Ort und bringt kommunalpolitische Erfahrung mit. Wir unterstützen deshalb seine Kandidatur und würden uns freuen, wenn es gelingt, für ihn eine breite Unterstützung in der Stadtverordnetenversammlung zu gewinnen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Dirk Steiner.

Paul Wenzel war bereits bei der vergangenen Kommunalwahl als unabhängiger Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers angetreten. Auch bei der jetzigen Kandidatur möchte er diesen Weg fortsetzen. Gleichzeitig arbeitet er seit vielen Jahren mit der SPD zusammen und ist auf Vorschlag der SPD-Fraktion als sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit tätig.

„Paul hat sich schon bei der letzten Ortsvorsteherwahl als unabhängige Persönlichkeit den Menschen in Klein Kreutz und Saaringen vorgestellt. Dass er diesen Weg nun erneut gehen möchte, ist für uns folgerichtig. Entscheidend ist für uns, dass er als Ortsvorsteher für alle Menschen im Ortsteil da sein will. Genau darin sehen wir eine gute Grundlage für seine Kandidatur“, so Steiner.

Unterstützung aus den Ortsteilen

Auch aus den Reihen der SPD-Ortsvorsteher erhält Paul Wenzel Unterstützung.

Nicole Näther, Ortsvorsteherin von Gollwitz, erklärt: „Ortsvorsteherin oder Ortsvorsteher zu sein bedeutet, nah an den Menschen zu sein, zuzuhören, zu vermitteln und sich für den eigenen Ortsteil einzusetzen. Ich freue mich deshalb, dass Paul bereit ist, diese Verantwortung für Klein Kreutz und Saaringen zu übernehmen.“

Carsten Eichmüller, Ortsvorsteher von Kirchmöser, ergänzt: „Paul kennt die kommunalpolitischen Abläufe und bringt die notwendige Nähe zu den Menschen vor Ort mit. Das sind gute Voraussetzungen für dieses Ehrenamt. Ich wünsche ihm für seine Kandidatur viel Erfolg.“

Auch Udo Geiseler, Ortsvorsteher von Plaue, unterstützt die Kandidatur: „Unsere Ortsteile brauchen Menschen, die ansprechbar sind, sich kümmern und ihre Interessen mit Ausdauer vertreten. Dieses Ehrenamt zu übernehmen, ist alles andere als selbstverständlich. Deshalb verdient Paul für seine Bereitschaft unsere Anerkennung.“

Dank an Peter Brunk
Die SPD-Fraktion verbindet die anstehende Neubesetzung mit einem ausdrücklichen Dank an den bisherigen Ortsvorsteher Peter Brunk, der das Amt aus persönlichen Gründen nicht fortführen kann.

„Peter Brunk hat sich mit großem Engagement und viel Herzblut für Klein Kreutz und Saaringen eingesetzt. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank. Wir respektieren seine persönlichen Gründe und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, sagt Dr. Dirk Steiner.

Bürgerdialog zur Nachbesetzung

Vor der vorgesehenen Wahl des neuen Ortsvorstehers durch die Stadtverordnetenversammlung im September möchte die SPD-Fraktion mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Klein Kreutz und Saaringen ins Gespräch kommen. Geplant ist ein Bürgerdialog zur anstehenden Nachbesetzung des Ortsvorsteheramtes. Dazu soll auch Paul Wenzel als von der SPD-Fraktion unterstützter Kandidat eingeladen werden.
„Uns ist wichtig, dass die Menschen in Klein Kreutz und Saaringen die Möglichkeit haben, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und ihre Erwartungen an das künftige Ortsvorsteheramt zu formulieren. Die Entscheidung trifft anschließend die Stadtverordnetenversammlung – aber die Meinung der Menschen vor Ort sollte vorher gehört werden“, betont Dr. Dirk Steiner.

Für die SPD-Fraktion ist die eigene Position klar: Sie unterstützt Paul Wenzel als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers von Klein Kreutz/Saaringen und begrüßt ausdrücklich seinen Anspruch, die Aufgabe überparteilich wahrzunehmen.
„Am Ende sollte nicht die Parteizugehörigkeit im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wer die Menschen in Klein Kreutz und Saaringen gut vertreten kann. Wir sind überzeugt, dass Paul dafür sehr gute Voraussetzungen mitbringt. Deshalb unterstützen wir seine Kandidatur und würden uns freuen, wenn die Stadtverordnetenversammlung ihm im September das Vertrauen ausspricht“, so Dr. Dirk Steiner abschließend.