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SPD Brandenburg an der Havel

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Daniel Keip wird Brandenburgs neuer Oberbürgermeister.

Am 02.03.2026 tritt Daniel Keip sein Amt an. Erfahren Sie hier mehr über ihn und seine Ziele für Brandenburg an der Havel.

AKTUELLES

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Bürgernah! Gemeinsam über die Wusterau gewandert 21.09.2026

Der angekündigte Regen kam nicht – dafür kamen gut einhundert Spaziergänger im Alter von etwa neun bis 90 Jahren.

Die traditionelle Herbstwanderung des SPD-Ortsvereins Kirchmöser/Plaue/Wusterwitz durch die fast unberührte Tier- und Pflanzenwelt der Halbinsel Wusterau im Plauer See stieß am Sonntag wieder auf großes Interesse. Unter Führung der Ortsvereinsvorsitzenden Lydia Jordan, des Ortsvorstehers von Kirchmöser Carsten Eichmüller und den sachkundigen Erläuterungen von Frau Koppe aus der Stadtverwaltung wurde einmal mehr das „geheimnisvolle“ Eiland erkundet.

Informationen gab es auch zur Verseuchung eines Teils der Halbinsel durch gesprengte Munitionsreste aus dem Ersten Weltkrieg. Am Denkmal für die dort begrabenen verstorbenen sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges und für verstorbene Zwangsarbeiter aus der Zeit vor 1945 wurden Blumen niedergelegt. Das Gedenken sei wichtiger als die lautstarke und ziellose Diskussion um das zerfallende Mahnmal oder die Umbettung der Gebeine, meinten Besucher. „Es war zugleich eine beindruckende und erholsame frühherbstliche Wanderung mit vielen entspannten Gästen und guten Gesprächen“, resümierte Lydia Jordan. „Ich habe mich gefreut, dass auch Oberbürgermeister Daniel Keip zeitweise dabei war.“ Jordan berichtet, sie habe nach der Wanderung versprechen müssen, die Veranstaltung im kommenden Jahr zu wiederholen.

Lachend meint sie: „Das war heute eine Abstimmung mit den Füßen, wenn ich die Zahl der Teilnehmer sehe. Also sehr gern! Auf ein Neues im Herbst 2027!“


Schlosswarenfabrik: Das beste Konzept für die Stadt muss den Ausschlag geben 17.09.2026

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel spricht sich dafür aus, bei einem Verkauf der ehemaligen Schlosswarenfabrik in der Neustädtischen Wassertorstraße nicht allein den höchsten gebotenen Kaufpreis zum entscheidenden Kriterium zu machen. Aus Sicht der Fraktion sollte vielmehr das Konzept den Vorzug erhalten, das langfristig den größten Mehrwert für die Stadt und die Entwicklung des Standortes verspricht.

„Natürlich wissen wir um die schwierige finanzielle Situation unserer Stadt. Ein höherer Verkaufserlös schafft Spielräume und könnte an anderer Stelle wichtige Investitionen ermöglichen. Trotzdem dürfen wir bei einer solchen Entscheidung nicht ausschließlich auf den kurzfristigen Erlös schauen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Dirk Steiner. „Eine Immobilie in dieser Lage können wir nur einmal verkaufen. Deshalb sollten wir sehr genau darauf achten, welches Konzept dauerhaft den größten Nutzen für Brandenburg an der Havel bringt.“

Die unmittelbare Lage an einem Havelarm bietet aus Sicht der SPD-Fraktion besondere Entwicklungsmöglichkeiten. Ein Jugendhotel oder eine Jugendherberge, verbunden mit Angeboten für den Wasser- und Fahrradtourismus, könnte nicht nur das Gebäude selbst einer neuen Nutzung zuführen, sondern zugleich einen wichtigen Impuls für das gesamte angrenzende Areal geben.
Die SPD-Fraktion hat sich bereits in den vergangenen Jahren wiederholt dafür eingesetzt, in Brandenburg an der Havel ein zeitgemäßes Angebot für Jugendgruppen, Schulklassen, Sportvereine und preisbewusste Reisende zu schaffen. Gerade die Kombination aus zentraler Lage, Wasserzugang und der Nähe zur historischen Innenstadt macht den Standort der Schlosswarenfabrik aus Sicht der Fraktion hierfür besonders interessant.
„Wir reden seit Jahren darüber, dass unserer Stadt ein solches Angebot fehlt. Wenn sich jetzt die konkrete Möglichkeit eröffnet, ein Jugendhotel oder eine Jugendherberge an einem Standort direkt am Wasser zu entwickeln, sollten wir diese Chance sehr ernsthaft prüfen“, betont Britta Kornmesser, Landtagsabgeordnete, Stadtverordnete und Vorstandsmitglied des Stadtsportbundes. „Davon könnten Jugend- und Sportgruppen ebenso profitieren wie Wasserwanderer, Radtouristen und andere Gäste unserer Stadt. Das wäre eine Investition in die touristische Infrastruktur und gleichzeitig ein Angebot, das sehr gut zum Profil Brandenburgs als Sport- und Wasserstadt passt.“
Auch die Brandenburger Ehrenbürgerin und achtfache Olympiasiegerin Birgit Fischer hatte im vergangenen Jahr darauf hingewiesen, dass es insbesondere für Wasserwanderer im Innenstadtbereich an geeigneten Übernachtungs- und Aufbewahrungsmöglichkeiten fehlt. Für die SPD-Fraktion zeigt dies, dass entsprechende Angebote nicht nur theoretisch wünschenswert sind, sondern eine konkrete Lücke in der touristischen Infrastruktur schließen könnten.
„Der Kaufpreis ist wichtig, aber er darf nicht das einzige Kriterium sein“, so Steiner weiter. „Wenn ein tragfähiges Konzept Arbeitsplätze schafft, zusätzliche Gäste in unsere Stadt bringt, den Wassertourismus stärkt und zugleich ein seit Jahren fehlendes Angebot für Jugendliche, Schulklassen und Sportvereine schafft, dann hat auch das einen erheblichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert.“


Ein Sommer voller Leben. SPD-Fraktion zieht begeistert Bilanz zum ersten Havelsommer im neuen Format 11.09.2026

Das neue Konzept- und Eventformat „Havelsommer 2026 vom 7. Juni bis 21. September 2026“ kann nach Mitteilung der SPD-Fraktion mit seiner Sichtbarkeit der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt in der Havelstadt schon jetzt als ein voller Erfolg bezeichnet werden. Erstmals stand nicht nur ein Veranstaltungsort im Focus, sondern es gab über 120 Veranstaltungen an 25 Orten mit den verschiedensten Formaten in der gesamte Stadt und ihren Ortsteilen.

Anlässlich der „Offenen Marketingausschusssitzung“ des Tourismusvereins Brandenburg an der Havel e.V. auf der Fritze B. nannte die Leiterin des Kulturbüros der Stadt, Stephanie Knitter, das Gesamtevent ein großes „Gemeinschaftsprojekt vieler Akteure, wie unsere Vereine, freien Träger, Künstler, Kulturschaffende, erstmals waren auch die Kirchen sowie sämtliche Gastronomen der Stadt eingebunden. So war der werbende bunte Liegestuhl mit dem Veranstaltungsloge und den Logos der Sponsoren das heiß begehrteste Objekt in diesem Sommer.“

Ramona Sellke, sachkundige Einwohnerin für die SPD Fraktion: „Stephanie Knitter und ihrem Team möchten wir ganz besonders für das innovative Konzept und für die engagierte Umsetzung danken. Das Projekt hat unserer Stadt frischen Wind gegeben und nicht nur unsere Bürgerinnen und Bürger begeistert, sondern unzählige Touristen in die Stadt gelockt. Ob Alt oder Jung, die vielen unterschiedlichen Formate – angefangen mit der spektakulären Havelkarawane mit 65 Musikern, zahlreichen Konzerten und Theaterstücken, Sportevents, Lesungen, bis hin zu den unvergessenen Salsa-Tanzabenden am Havelufer – haben unsere Stadt in allen bunten Facetten und ihrer gesamten Schönheit gezeigt. Davon profitierten auch die Gastronomen und die Gewerbetreibenden.“

Aus Sicht der SPD ist es auf einzigartige Weise gelungen, ein über fast vier Monate hindurch gehendes, erfolgreiches Sommerevent zu schaffen.
Katrin Rautenberg, Mitglied der SPD-Fraktion: „Mit dem Havelsommer 2026 ist nicht nur ein neuer Name entstanden, sondern es konnte mit der gelebten Bündelung aller Kräfte in der Havelstadt, tatsächlich eine zukunftsfähige Kulturmarke etabliert werden. Wir danken auch dem Stadtmarketing, dem Tourismusverein, dem Gewerbeverein, den Sportvereinen, dem Verein der Altstädter e.V und allen ehrenamtlichen Gremien und Helfern. Nicht zuletzt gilt der Dank dem Oberbürgermeister Daniel Keip, der Projekte wie dieses nicht nur durch seine große Präsenz, sondern auch mit dem Mut, Neues zu wagen und voranzubringen, mit eigenen Ideen unterstützt. So erleben wir einmal mehr, wie den Worten, Taten folgen.“
Er selbst rief anlässlich der Veranstaltung des Tourismusvereis dazu auf, dass alle Akteure mit Blick auf das große Geburtstagsjubiläum der Stadt im Jahr 2029, noch enger zusammenzuarbeiten, denn „ … niemand hat das Potential alleine erfolgreich zu sein. Mit vereinter Kraft müssen wir uns als das Zentrum der Mark als eigene ‚Marke Brandenburg an der Havel‘ innerhalb des Landes Brandenburgs noch sichtbarer machen.“
Ausblick: Das Format hat Zukunft
Für die SPD-Stadtfraktion steht fest: Der Havelsommer 2026 darf keine Eintagsfliege bleiben. Die Bündelung der Kräfte unter einer starken Dachmarke hat sich bereits bewährt. Die Fortführung in den kommenden Jahren wird das städtische Leben, die Vereine und die lokale Wirtschaft, aber v.a. den Tourismus und letztlich Kulturstandort Brandenburg an der Havel nachhaltig stärken.


Versprochen – gehalten: Skatepark Hohenstücken kommt richtig gut an

30.08.2026

Die SPD-Fraktion Brandenburg an der Havel begrüßt die jüngsten Verbesserungen am Skatepark in Hohenstücken ausdrücklich. Mit fünf Solarlaternen sowie einer neuen Unterstellmöglichkeit wurde ein weiterer Baustein des Kommunalwahlprogramms der SPD sichtbar umgesetzt.

„Genau so verstehen wir Kommunalpolitik: zuhören, ernst nehmen und anschließend handeln. Die Verbesserungen am Skatepark sind das Ergebnis einer Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Unser Wahlprogramm war kein Wahlkampfflyer, sondern ein Arbeitsauftrag“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Dirk Steiner.

Ausgangspunkt war die Kinder- und Jugendsprechstunde von Oberbürgermeister Daniel Keip am Skatepark. Dort schilderten die jungen Nutzerinnen und Nutzer ihre Wünsche unmittelbar vor Ort. Die Verwaltung griff die Anregungen auf und setzte sie innerhalb kurzer Zeit um.

Wie gut die Verbesserungen angenommen werden, zeigt sich jetzt vor Ort: Bei einem Besuch von Dr. Dirk Steiner waren an einem warmen Sommerabend mehr als 20 Kinder und Jugendliche auf der Anlage, dazu mehrere Erwachsene. Die fünf Solarlaternen sorgen für eine gute Ausleuchtung und können von den Jugendlichen selbst per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden. Auch die neue Unterstellmöglichkeit wurde bereits von jungen Menschen aus Hohenstücken innen und außen gestaltet. Freiwillige haben den Boden zusätzlich mit Steinplatten ausgelegt.

Die Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Britta Kornmesser betont: „Sport und Bewegung brauchen gute Rahmenbedingungen. Der Skatepark ist weit mehr als eine Sportanlage – er ist ein wichtiger Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Dass ihre Anregungen aufgenommen und zeitnah umgesetzt wurden, ist ein starkes Signal.“
Ein paar kleine Wünsche haben die Jugendlichen allerdings noch: Eine der Laternen könnte noch etwas besser auf die abseits gelegene Rampe ausgerichtet werden. Auch einen einheitlichen grauen Anstrich der Rampen würden sie gerne selbst übernehmen.
Für die SPD-Fraktion ist das Projekt beispielhaft für einen neuen Politikstil, der Bürgerbeteiligung ernst nimmt. „Mit Daniel Keip an der Spitze der Stadt werden die Ziele, für die wir gemeinsam bei der Kommunalwahl angetreten sind, Schritt für Schritt Realität. Der Skatepark in Hohenstücken ist dafür ein sichtbares Beispiel. Versprochen – gehalten“, so Dr. Steiner abschließend.